Deutsch

Anna Heynkes, 2002

Gliederung

zum Text Satzglieder
zum Text Wortarten
zum Text Faustregeln zur Rechtschreibung
zum Text Rechtschreibtipp
zum Text Das - Dass
zum Text Das Satzschlusszeichen
zum Text Partizipialgruppen
zum Text Lyrik
zum Text Das Gedicht
zum Text Das Reimschema
zum Text Der Rhythmus
zum Text sprachliche und stilistische Mittel
zum Text Kommunikationsmodell
zum Text Nacherzählung
zum Text Beschreiben
zum Text Personen beschreiben
zum Text Gegenstände beschreiben
zum Text Arbeitstechniken (Zitieren)
zum Text Argumentieren
zum Text Fabeln (Text Lexikon)

Satzglieder nach oben

Ändert man in einem Satz die Reihenfolge der Worte, dann ergibt nicht jede Kombination einen Sinn und einige verletzen zumindest die Regeln der deutschen Sprache.

Ein Auto überfährt am Waldrand einen Igel.

Ein Igel überfährt am Auto einen Waldrand.
Ein Waldrand einen Igel am Auto überfährt.
Einen Auto Waldrand ein Igel am überfährt.
Einen am Auto ein überfährt Waldrand Igel.
Einen ein am überfährt Igel Waldrand Auto.

Lässt man jedoch bestimmte Wortgruppen zusammen, dann kann man diese Wortgruppen fast beliebig vertauschen, ohne dass der Satz sinnlos wird. Normalerweise behält der Satz bei der Umstellung sogar weitgehend seinen ursprünglichen Sinn und betont anschließend nur einen anderen Aspekt.

Ein Auto   überfährt   am Waldrand   einen Igel.

Ein Auto   überfährt   einen Igel   am Waldrand.
Einen Igel   überfährt   am Waldrand   ein Auto.
Einen Igel   überfährt   ein Auto   am Waldrand.
Am Waldrand   überfährt   ein Auto   einen Igel.

Die Bruchstücke oder Wortgruppen eines Satzes, die bei einer sinnvollen Satzumstellung nicht auseinander gerissen werden dürfen, nennt man Satzglieder. Sätze bestehen in der deutschen Sprache normalerweise aus mindestens zwei Satzgliedern, dem Subjekt und dem Prädikat. Subjekt und Prädikat werden daher auch primäre Satzglieder genannt. Imperativsätze (Befehlssätze) können allerdings ohne Subjekt auskommen.

Beispiel: Gib her!

Das Subjekt ist der Satzgegenstand, also das, worum es in dem Satz hauptsächlich geht. Man erfragt es mit "wer oder was". Es steht immer im Nominativ und es bestimmt, ob das Verb eine Singular- oder eine Plural-Form hat. Die meisten Sätze beschreiben ein Subjekt oder was es tut.

Das Prädikat ist die Satzaussage und besteht mindestens aus einem Verb. Es beantwortet die Frage "Was tut das Subjekt". Außer dem Verb kann das Prädikat auch noch ein Adverb oder ein Adjektiv enthalten.

Außer den primären gibt es auch noch sekundäre Satzglieder. Als solche bezeichnet man das Objekt, die Adverbialbestimmung und das Attribut.

Das Objekt ist eine notwendige Ergänzung im Satz. Wir unterscheiden:

Wortarten nach oben

zum Text Nomen
zum Text Artikel
zum Text Adjektiv
zum Text Attribut
zum Text Pronomen (Fürwort)
zum Text Numerale (Zahlwort)
zum Text Partikel

Der Wortschatz der deutschen Sprache wird in Wortarten eingeteilt. Alle Wörter einer Wortart haben bestimmte Eigenschaften gemeinsam.

Nomen nach oben

Nomen erkennt man daran, dass sie immer groß geschrieben werden.

Jedes Nomen hat ein grammatikalisches Geschlecht, das Genus. Es hat entweder das weibliche Geschlecht, Femininum, das männliche Geschlecht, Maskulinum oder das sächliche Geschlecht, Neutrum.

Auch können Nomen einen Artikel haben, der das Genus und die Anzahl des betreffenden Nomen (Singular) beziehungsweise den betreffenden Nomen (Plural) anzeigt.

Nomen sind veränderbar. Zum Beispiel kann man sie in vier Fälle (Kasus) setzen. Wenn man die Fragen "wer" oder "was", "wessen", "wem", "wen" oder "was" stellt, kann man diese Fälle erfragen. Ist das Nomen die Antwort auf die Frage "wer" oder "was", steht dieses im ersten Fall, dem Nominativ. Ist es die Antwort auf die Frage "wessen", steht es im zweiten Fall, dem Genetiv. Ist es die Antwort auf die Frage "wem", steht das Nomen im dritten Fall, dem Dativ. Und ist es die Antwort auf die Frage "wen" oder "was", so steht es im vierten Fall, dem Akkusativ.

Nomen können sowohl im Singluar (Einzahl), als auch im Plural (Mehrzahl) auftreten. Singular und Plural bezeichnen die Anzahl (Numerus) eines Nomens.

Es gibt konkrete (Konkreta) Nomen wie zum Beispiel Schlüssel, Meerschweinchen, Auto, Blume oder Smartie, und abstrakte (Abstrakta) Nomen wie Liebe, Angst oder Gefühl.

Viele Nomen enden auf: "heit", "keit", "ung", "tum", "schaft", "mus" oder "nis". Ein Nomen mit "nis" am Ende wird nur im Plural mit doppel "s" geschrieben.

Beispiel: Geheimnis - Geheimnisse

Artikel nach oben

Artikel (Geschlechtswort) begleiten Nomen (Hauptwörter), deshalb nennt man sie auch Begleiter. Der Artikel kennzeichnet das Grammatikalische Geschlecht. Wir unterscheiden:

Genauso wie die Nomen kann man Artikel beugen (deklinieren), das heißt in die vier Fälle oder in Singular (Sg.) oder Plural (Pl.) setzen.

Adjektiv nach oben

Für Wörter, die beschreiben, wie etwas ist, gibt es die Bezeichnung Eigenschaftswort oder Adjektiv. Adjektive stehen häufig als Beifügung vor einem Nomen und werden dann wie dieses Nomen dekliniert.

Beispiel: Der schnelle Hund -> Dem schnellen Hund

Die meisten Adjektive lassen sich steigern. Die Grundform nennt man Positiv (z.B.schnell), die erste Steigerungsstufe Komparativ (z.B.schneller), die zweite Steigerungsstufe Superlativ (z.B.am schnellsten). Einige Adjektive, wie z.B. tot oder einzig lassen sich nicht steigern.

Attribut nach oben

Attribute sind immer Teil eines Satzgliedes, also kein selbstständiges Satzglied. Sie stehen vor oder hinter ihren Bezugswörtern und bestimmen diese näher. Sie können in verschiedenen Formen vorkommen:

Pronomen (Fürwort) nach oben

Pronomen erläutern ein Nomen näher oder stehen für ein Nomen. Sie werden klein geschrieben. Es gibt verschiedene Arten von Pronomen:

Numerale (Zahlwort) nach oben

Numerale werden wie Adjektive dekliniert.Wir unterscheiden:

Partikel nach oben

Partikel sind nicht deklinierbar, nicht steigerbar und nicht konjugierbar - sie sind also nicht veränderbar.

Faustregeln zur Rechtschreibung nach oben

1.  Das Wort trennen
Manchmal kannst du die Schreibweise hören, wenn du das Wort trennst. Du musst es dazu langsam sprechen und die dabei entstehenden Sprechsilben heraushören.

schaf fe     Scha fe
stel le     steh le
Käm me     me

2.  das Wort verlängern
Bei gleichen oder ähnlich klingenden Lauten kannst du oft nicht heraushören, wie sie geschrieben werden. Hier kannst du dir manchmal helfen, indem du das Wort verlängerst oder andere verwandte Formen bildest.

durch Pluralbildung     Durch Infinitivbildung     durch ein verwandtes Wort
Wald - Wälder     erlebt - leben     Leid - leiden
Weg - Wege     erfand - erfinden     Gold - golden

3.  nach dem Stammwort fragen
In manchen Fällen kommst du zu der richtigen Schreibung wenn du nach dem Stammwort fragst.

z.B. Bäume - kommt von Baum     daher Ä
z.B. Bäcker - kommt von backen     daher Ä

4.  Im Wörterbuch nachschlagen
Der wichtigste und sicherste Tipp ist der, im Wörterbuch nachzuschlagen, wenn du nicht weißt, wie ein Wort geschrieben wird. Voraussetzung ist allerdings, dass du dich im ABC auskennst. Die Wörter sind im Wörterbuch immer nur in einer bestimmten Form alphabetisch geordnet. Bei Verben musst du nach dem Infinitiv suchen, bei Nomen und bei Adjektiven nach dem Positiv (Grundform).

Beispiel:
Er rief / suche bei: rufen
Sie fiel / suche bei: fallen
           
Bäume / suche bei: Baum
Brüder / suche bei: Bruder
           
schärfer / suche bei: scharf
am größten / suche bei: groß

Rechtschreibetipp nach oben

Nach betonten Vokalen folgen fast immer zwei Konsonanten. In den meisten Fällen kann man sie beim Hören gut unterscheiden, z.B. bei Hund, Topf, Karte, denken... . Hört man nur einen Konsonanten, wird der beim Schreiben verdoppelt, z.B. bei knabbern, Pudding, Koffer, Bagger, Ball, schwimmen, Brunnen, Suppe, irren, vergessen, schütteln... .

DAS - DASS nach oben

Das "das" benutzt man:

- als Artikel z.B. Das Haus ist rot.
- als Relativpronomen z.B. Das Haus, das rot ist, ist groß.
- als Demonstrativpronomen z.B. Gib mir das mal rüber.

In allen drei Fällen kann man "das" durch dieses, jenes oder welches ersetzen. Kann man diese Ersatzprobe nicht machen, wird das "dass" mit zwei-s geschrieben.

Das Satzschlusszeichen nach oben

Sätze beendet man entweder mit einem Punkt, mit einem Aussrufezeichen oder mit einem Fragezeichen.

Partizipialgruppen nach oben

Partizipialgruppen und erweiterte Infinitive kann man durch ein Komma abtrennen, um die Gliederung und damit den Sinn des Satzes deutlicher zu machen.

Beispiele:
Aus vollem Hals lachend[,] kam er auf mich zu.

Er sank[,] zu Tode getroffen[,] zu Boden.

Wir empfehlen[,] ihm[,] nichts zu sagen.

Lyrik nach oben

Vor 2500 Jahren, im alten Griechenland, saß man fröhlich beisammen und sang selbst geschmiedete Verse. Dabei ging die Lyra von Hand zu Hand. Die Meister der Lyra wurden später Berufssänger, die Lyriker. Viele Geschichten wurden in lyrischer Form "erzählt", weil die meisten Menschen nicht lesen und schreiben konnten und man sich durch den Reim und den Rhythmus die Texte besser merken konnte.

Das Gedicht nach oben

Ein Gedicht besteht aus:

und hat häufig einen bestimmten Rhythmus. Das heißt: betonte (´) und unbetonte (V) Silben wechseln sich gleichmäßig ab.

Das Reimschema nach oben

In vielen Gedichten findet man ein regelmäßiges Reimschema. Man versieht die einzelnen Reimverse mit kleinen Buchstaben. Der erste Vers bekommt den kleinen Buchstaben a. Alle Verse die sich darauf reimen, bekommen den gleichen Buchstaben. Der erste Vers, der sich nicht darauf reimt, bekommt den nächsten kleinen Buchstaben u.s.w. .

Daraus können sich folgende Reimschemata ergeben:

aa,bb,cc Paarreim
abba umschließender Reim
abab Kreuzreim

Der Rhythmus nach oben

In vielen Gedichten wird ein gleichmäßiger Rhythmus benutzt (betonte & unbetonte Silben). Die kleinste Einheit eines Rhythmus nennt man einen Versfuß. Die wichtigsten Versfüße sind:

V & / Jambus
/ V Trochäus
/ V V Daktylus
V V / Anapäst

Die letzte Silbe eines Verses nennt man Kadenz. Ist die letzte Kadenz (/ V) nennt man das eine weiche oder weibliche Kadenz, ist die letzte Silbe (? V) nennt man das eine harte oder männliche Kadenz.

sprachliche und stilistische Mittel nach oben

Da Gedichte nur mit sehr wenigen Worten auskommen müssen, wählen Dichter viele sprachliche und stilistische Mittel, um Vorstellungen oder Stimmungen zu erzeugen und die Fantasie desLesers anzuregen. Sprachliche und stilistische Mittel sind u.a.:

Kommunikationsmodell nach oben

Kommunikation bedeutet: Mitteilung, Verbindung, aber vor allem Verständigung zwischen Menschen (oder Tieren). Ein einfaches Kommunikationsmodell könnte so aussehen:

—————— ————> gemeinsame Sprache
(adressatengemäß)
———— ————>
Schreiber/in
(Sender)
————> Brief u.s.w.
(Medium)
————> Leser
(Empfänger)

Nacherzählen nach oben

Wirkungsvolles Erzählen ist eine Kunst, die man lernen kann!

  1. Formuliere zunächst eine kurze Einleitung, damit man sich in die Situation hineinversetzen kann.
  2. Halte dich aber nicht zu lange mit der Einleitung auf! Komm sehr schnell zu den Ereignissen, die du erzählen willst. Beginne mit einer anschaulichen Einzelheit; das weckt Neugier und Interesse. (Später kannst du immer noch erklären, wer die Personen sind, was sie wollen ...)
    Beispiele:
    Gestern war schlechtes Wetter, ich hatte meine Schularbeiten gemacht. Im Fernsehen gab es nichts Interessantes. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich langweilte mich schrecklich. Da fiel mir ein, dass ich mit Lisa telefonieren könnte:"Hallo! Lisa!" ...
  3. Erzähle in deinem Aufsatz nicht zu viele Ereignisse! Viel interessanter ist, wenn du wenige Ereignisse ausführlich, anschaulich und ggf. auch spannend erzählst. Für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtige Einzelheiten darfst du dabei aber nicht auslassen.
  4. Beim Erzählen solltest du in die handelnden Personen "hineinsehen" und entweder als allwissender Erzähler oder aus der personalen Erzählperspektive einer Person schreiben. Was denken sie! Was fühlen sie! Dein Aufsatz wird dadurch lebendiger.
  5. Spannung entsteht, wenn der/die Leser(in)/Zuhörer(in) unbedingt wissen will, wie die Geschichte endet. Der/die Erzähler(in) muss den/die Leser(in)/Zuhörer(in) neugierig machen, ihm/ihr zum Beispiel eine gefährliche Situation beschreiben, die gut oder schlecht ausgehen kann.
    Beispiel:
    Carola hat Angst vor Hunden; Benno ist groß, springt sie an, hat das Maul offen; sie soll den Hund kraulen ... Wird er zubeißen- oder friedlich bleiben!
    Wie langweilig! Gähn! Gähn! Wenn du solch einen Aufsatz vorliest, werden deine Zuhörer bald eingeschlafen sein!
  6. Übernimm die Handlungsschritte der Vorlage und achte dabei auf den Spannungsbogen, damit der/die Leser(in) auch interessiert weiterliest.
  7. Erzähle in deiner eigenen Sprache. Stell dir dabei vor, dass du für deine Mitschülerinnen und Mitschüler schreibst. Forme dabei ungebräuchliche, umständlich wirkende, heute veraltete Ausdrücke um.
  8. Je nach Vorlage kannst du auch kürzen oder genauer ausgestalten, ohne allerdings den Sinn zu verändern; erzähle auf jeden Fall anschaulich und genau. Nutze treffende Nomen, Adjektive und Verben.
  9. Erzähle lebendig und interessant. Nutze, wenn möglich, wörtliche Rede.
  10. Schreibe in der Vergangenheitsform (Präteritum).

Beschreiben nach oben

Beim Beschreiben von Personen, Bildern, Gegenständen oder Vorgängen kommt es auf Genauigkeit an. Jemand, der das Beschriebene nicht sieht, muss so präzise informiert werden, dass er es sich vorstellen kann. Wesentliche Merkmale sollten deshalb in geordneter Reihenfolge (vom Auffallenden zu Details, vom Allgemeinen zum Besonderen, vom ersten Arbeitsschritt zum letzten) beschrieben werden. Bei der Wortwahl solltest du auf Anschaulichkeit achten (treffende Adjektive, Vergleiche, abwechslungsreiche Verben). Beim Beschreiben wird in der Regel das Präsens verwendet.

Personen beschreiben nach oben

Wenn du eine Person beschreibst, ist es wichtig, das Typische und Auffällige hervorzuheben. Zweck und Addressat (z.B. Fahndung oder Porträt) entscheiden, welche Angaben gemacht werden und welcher Schreibstil jeweils angemessen ist (z.B. sachlich, knapp, gefühlvoll, ausführlich). Achte darauf, einzelne Bereiche zusammenhängend zu beschreiben (z.B. nicht zuerst über die Kleidung, dann über das Gesicht, dann wieder über die Kleidung schreiben).

Gegenstände beschreiben nach oben

Wenn du einen Gegenstand beschreibst, informierst du am besten zunächst über den Gegenstand als Ganzes. Dann erst folgen Einzelheiten, die in ihrem räumlichen Zusammenhang (vorne, hinten, oben, unten...) oder auch in ihrem Zusammenhang (die Kette z.B. verbindet die beiden Zahnräder) beschrieben werden können. Bei Gebrauchsanweisungen müssen die Funktionsweisen eines Gegenstandes verständlich, detailgenau und vollständig erklärt werden.

Arbeitstechniken (Zitieren) nach oben

Wenn ich beweisen will, dass eine wichtige Aussage in einem Text vorhanden ist, muss ich die Aussage zitieren. Zitieren heißt die wortgetreue Wiedergabe eines Gedankens. Wenn ich Änderungen an einem Zitat vornehme, muss ich diese Änderungen durch [ ] kennzeichnen.

Beispiel:
"Weiden wachsen genug in den Bergen um Canical und die Touristen kaufen gerne Andenken."
"Weiden wachsen genug [...] um Canical und die Touristen kaufen gerne Andenken."
Fügt man einem Zitat etwas bei, so muss diese Beifügung in [ ] gesetzt werden.
Beispiel:
"Er fiel ihm ins Wort."
"Er [der Steuermann] fiel ihm [dem Kapitän] ins Wort."

Argumentieren nach oben

  1. eine eigene Meinung
  2. gute Argumente (Begründungen), (Vor- und Nachteile)
    Thesen <-> Antithesen

Fabeln (Text Lexikon) nach oben

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