Englisch

Anna Heynkes, 11.12.2005

Gliederung

zum Text Die Formen von 'be' ( = sein)
zum Text Die Verneinung von 'be'
zum Text Der Plural
zum Text Frage und Kurzantwort mit 'be'
zum Text Die Kurzantwort
zum Text Yes/No questions - Short answers
zum Text Das Verb "have got"
zum Text Verneinung
zum Text Der "s" Genitiv
zum Text Der Imperativ (Befehl)
zum Text Das 'present progressive'
zum Text Die modalen Hilfsverben
zum Text Der Plural der Nomen
zum Text Das 'simpel present'
zum Text Verneinung und Frage im 'simpel present'
zum Text Die Satzstellung
zum Text Verben die nicht im 'present progressive' stehen
zum Text 'Some' und 'any'
zum Text Das 'going to - future'
zum Text Prossesivpronomen (nominaler Gebrauch)
zum Text Die Steigerung von Adjektiven (The comparison of adjektives)
zum Text Adverbien der Art und Weise
zum Text Das 'simple past' (Vergangenheit)
zum Text Das 'present perfect'
zum Text Signalwörter des 'present perfects'
zum Text 'present perfect' with 'since' and 'for'
zum Text Steigerung der Adverbien
zum Text the 'will-future'
zum Text If-clauses
zum Text Hilfs- und Ersatzverb
zum Text Das 'past progressive'
zum Text Relative clauses
zum Text The 'present perfect progressive'
zum Text Conditional sentences, type 1
zum Text Conditional sentences, type 2
zum Text Conditional sentences, type 3
zum Text Defining relative clauses (bestimmte Relativsätze)
zum Text The relative pronoum whose
zum Text Contact clauses
zum Text Relative clauses with prepositions
zum Text Aktive and passive
zum Text The by-agent
zum Text The passive after will and modal auxiliaries
zum Text The reflexive pronoun
zum Text Reflexive pronoun or each other?
zum Text The emphasizing pronoun (verstärkende)
zum Text The to infinitiv after question words
zum Text Question tags (Frageanhängsel)
zum Text Das Gerundium
zum Text Das past perfect
zum Text Wichtige unregelmäßige englische Verben
zum Text wichtige Englischseiten im Internet
zum Text

Die Formen von 'be' ( = sein) nach oben

PersonKurzformLangformÜbersetzung
1.Pers. Sg.I'mI amich bin
2.Pers. Sg.you'reyou aredu bist
3.Pers. Sg.he-/she-/it'she-/she-/it iser-/sie-/es ist
1.Pers. Pl.we'rewe arewir sind
2.Pers. Pl.you'reyou areihr seid
3.Pers. Pl.they'rethey aresie sind

Die Verneinung von 'be' nach oben

PersonKurzformLangformÜbersetzung
1.Pers. Sg.I'm notI am notich bin nicht
2.Pers. Sg.you aren'tyou are notdu bist nicht
3.Pers. Sg.he-/she-/it isn'the-/she-/it is noter-/sie-/es ist nicht
1.Pers. Pl.we aren'twe are notwir sind nicht
2.Pers. Pl.you aren'tyou are notihr seid nicht
3.Pers. Pl.they aren'tthey are notsie sind nicht

Der Plural nach oben

Im Englischen bildet man den Plural, indem man ein 's' an das Nomen anhängt. Dabei unterscheidet man in der Aussprache je nach Endlaut.

a) das stimmlose (harte) ''s'' (Beispiel: book - books)
b) das stimmhafte (weiche) ''s'' (Beispiel: bag - bags)

Frage und Kurzantwort mit 'be' nach oben

In einem normalen englischen Aussagesatz mit einer Form von 'be' gilt folgende Satzstellung:
Subjekt-Prädikat-Objekt
Um eine Frage zu bilden, werden Subjekt und Prädikat einfach vertauscht.

Beispiel:
Aussagesatz: The car (Subjekt) is blue.
Frage:       Is (Prädikat) the car blue?

Die Kurzantwort nach oben

Auf Entscheidungsfragen antwortet man im Englischen meistens mit einer Kurzantwort. Bei den "Ja-"Antworten werden niemals Kurzformen verwendet.

Also nicht: Yes, I'm
sondern: Yes, I am

Yes/No questions - Short answers nach oben

Am I clever ? Yes, you are. / No, you aren't.
Are you from Berlin? Yes, I am. / No, I am not.
Is he/she/it nice ? Yes, he/she/it is. / No, he/she/it isn't.
Are we friends now ? Yes, we are. / No, we aren't.
Are you in form 7ch ? Yes, we are. / No, we aren't.
Are Susan and Paul from Chester ? Yes, they are. / No, they aren't.

Das Verb "have got" nach oben

Das deutsche Verb "haben" entspricht dem englischen "have got". Die Form "have got" steht bei allen Personen, außer in der dritten Person Singular. Dort heißt es "has got".

Beispiele:
I have got a dog.
You have got a dog.
he/she/it has got a dog.
We have got a dog.
You have got a dog.
They have got a dog.

Verneinung nach oben

Beispiele:
I have not got a dog.
You have not got a dog.
he/she/it has not got a dog.
We have not got a dog.
You have not got a dog.
They have not got a dog.

Der "s" Genitiv nach oben

Anders als im Deutschen wird der "Genitiv -s" im Englischen mit einem Apostroph verbunden.

Genitiv Singular: 's
Genitiv Plural: s'

Beispiele:
Genitiv Singular: The girl's room is nice. - Das Zimmer des Mädchens ist nett.
Genitiv Plural: The girls' room is nice. - Das Zimmer der Mädchens ist nett.

Der Imperativ (Befehl) nach oben

Im Englischen bildet man einen Imperativ mit dem Infinitiv (= Grundform) des Verbs ohne "to" z.B. Write your name on the board.
Bei einem verneinten Befehl wird "don't" davorgesetzt. z.B. Don't write your name on the board.

Das 'present progressive' nach oben

Mit dem 'present progressive' drückt man aus, dass jemand etwas gerade tut. Es wird gebildet mit einer Form von 'be' (am/is/are) + ing-Form des Verbs.

Beispiele:
I am playing. Ich spiele gerade.
You are playing Du spielst gerade.
He/she/it is playing. Er/sie/es spielt gerade.
We are playing. Wir spielen gerade.
You are playing. Ihr spielt gerade.
They are playing. Sie spielen gerade.

Verneinung:
Hänge hinter der Form von 'be' ein 'not' an.

Frage:
Vertausche das Prädikat (am/is/are) mit dem Subjekt, wie in "Frage und Kurzantwort mit 'be' " in Kapitel 4 erklärt.

Die modalen Hilfsverben nach oben

Neben den Hilfsverben..."be" (am/is/are) und "have got" gibt es die modalen Hilfsverben "can/can't", "must", "need/needn't" und "mustn't".

Achtung:
must = müssen
mustn't = nicht dürfen
needn't = nicht brauchen

Die modalen Hilfsverben werden gebildet mit einem Infinitiv ohne "to".

Beispiele:
1. You can/can't go home. = Du kannst (nicht) nach Hause gehen.
2. You must go home. = Du must nach Hause gehen.
3. You needn't go home. = Du brauchst nicht nach Hause zu gehen.

Der Plural der Nomen nach oben

Normalerweise bildet man den Plural durch Anhängen von "s", z.B. dog-dogs. Es gibt aber einige Ausnahmen:
endet ein wort mit einem Zischlaut-(s/sch), so wird zur besseren Aussprache ein "es" angehängt.

Beispiele: box/boxes, class/classes, watch/watches

Ein "y" nach einem Konsonanten wird zu "ies".

Beispiel: family-families

Aus "f" wird häufig "ves".

Beispiel: bookshelf-bookshelves

Des weiteren gibt es einige unregelmäßige Pluralformen.

Beispiele: mouse/mice, foot/feet, child/children, man/men, woman/women

Die Personalpronomen (Objektsfall) nach oben

Die Personalpronomen können Subjekt oder Objekt eines Satzes sein. Das Subjekt steht in der Regel vor dem Verb, das Objekt dahinter.

Subjekt Objekt Person
I don't know. Please tell me. 1.Person Singular
You are a good friend. So I can tell you. 2.Person Singular
Dave? He isn't here. I can't tell him. 3.Person Singular
Sandy? She isn't here. I can't tell her. 3.Person Singular
It's a big problem. Please help me with it. 3.Person Singular
We're building a house. You can help us. 1.Person Plural
Are you two behind the tree? I can't hear you. 2.Person Plural
They aren't here. You can't play with them. 3.Person Plural

Das 'simpel present' nach oben

Im Englischen gibt es für jede Zeit zwei Formen.

1. die "progressive Form"
2. die "simpel Form"

mit der "progressive Form" wird ausgedrückt, dass jemand etwas gerade im Moment tut.

Beispiel:
She is playing tennis.
Sie spielt gerade Tennis.

Mit der "simpel Form" wird ausgedrückt, dass jemand etwas regelmäßig, häufig oder auch nie tut.

Beispiel:
She plays tennis
sie spielt regelmäßig Tennis

Das "simpel present" wird gebildet mit dem Infinitiv ohne "to", außer in der 3.Person Singular. Hier gilt:
HE/SHE/IT 'S' MUSS MIT !

Beispiel:
I play.
You play.
HE/SHE/IT plays
We play.
You play.
They play.

Folgende Häufigkeitsadverbien sind Signalwörter für das "simpel present":
always, never, often, usually, sometimes, every, ...

Diese Häufigkeitsadverbien außer every stehen immer vor dem Verb.

Beispiele:
Brian and Carol never makes lunch.
Lisa plays chess every week.

Verneinung und Frage im 'simpel present' nach oben

Zur Bildung eines verneinten Satzes oder einer Frage braucht man im Englischen immer ein Hilfsverb (z.B. be, have got, can, must, needn't). Ist kein Hilfsverb vorhanden, wie im 'simpel present', benutzt man eine Form von "to do".

Beispiele:
I don't play tennis.
She doesn't play tennis.
Do you want a T-shirt ? - Yes, I do. / No, I don't.
Does she want a T-shirt ? - Yes, she does. / No, she doesn't.

Das 'simpel present' verwendet man nicht nur für regelmäßige Handlungen, sondern auch um mehrere aufeinanderfolgende Handlungen zu beschreiben, häufig mit den Wörtern first, then, after that und after.

Beispiel:
First Debbie tries on a new dress. Then she buys it. After that she goes to Jenny's house.

Die Satzstellung nach oben

In einem normalen englischen Aussagesatz gilt die "Straßenverkehrsordnung" (SVO). Orts-und Zeitangabe stehen in der Regel am Ende des Satzes. Dabei gilt: Ort vor Zeit.

Beispiel:
S(Subjekt)V(Verb)O(Objekt)OrtZeit
Sitais playingchessin her roomin the evening

Verben, die nicht im 'present progressive' stehen nach oben

Es gibt eine Reihe von Verben, die nicht Tätigkeiten beschreiben, sondern Zustände oder Sinneswahrnehmungen. Diese Verben werden normalerweise nicht im 'present progressive' verwendet. Zu diesen Verben gehören: be, believe, hate, hear, know, like, love, need, see und want.

'Some' und 'any' nach oben

Man verwendet 'some' und 'any', wenn man über unbetimmte Mengenangaben spricht. 'Some' steht in bejahten Aussagesätzen, 'any' in verneinten Aussagesätzen und Fragen.

'some' = einige, ein paar, etwas

'any' (in verneinten Aussagesätzen) = keine

'any' (in Fragen) = irgendwelche

Beispiele:
Julia wants some new CDs.
There aren't any good CD-shops here.
Have you got any money ?

Es gibt auch Ausnahmen.

Z.B.: Do you want some tea?

Die Verwendung von 'some' in einer Frage ist hier eine Höflichkeitsform. Sie wird verwendet, wenn man eine positive, d.h. bejahende Antwort erwartet.

Das 'going to - future' nach oben

Das mit 'going to' gebildete future drückt einen Plan oder eine Absicht aus, dass heißt man will damit sagen, dass man in der Zukunft etwas vorhat. Es wird gebildet mit:
am/is/are + going to + Verb (Infinitiv)

Beispiele:
I am going to watch TV tonight.
She isn't going to watch TV tonight.
Are you going to watch TV tonight ? - Yes, I am./No, I am not.

Prossesivpronomen (nominaler Gebrauch) nach oben

Die Prossesivpronomen des nominalen Gebrauchs stehen immer alleine, denn sie ersetzen ein Nomen.

Beispiele:
This is my book. It's mine. -> meines
This is your book. It's yours. -> deines
This is his book. It's his. -> seines
This is her book. It's hers. -> ihres
This is its book. It's its. ->'seines'
This is our book. It's ours. -> unseres
This is your book. It's yours. -> eures
This is their book. It's theirs. -> ihres

Die Steigerung von Adjektiven (The comparison of adjektives) nach oben

Im Englischen gibt es zwei Arten der Steigerung:
1. mit '-er/-est'
2. mit 'more/most'

Alle einsilbigen Adjektive und die zweisilbigen Adjektive mit y am Ende, werden mit '- er/est' gesteigert.

Beispiele:
nice - nicer - nicest
big - bigger - biggest
funny - funnier - funniest

Die meisten übrigen zweisilbigen und alle längeren Adjektive steigern mit 'more/most'.

Beispiele:
boring - more boring - most boring
expensive - more expensive - most expensive
Ausnahmen:
good - better - the best
bad - worse - the worst

Achtung:
Sally is faster than Jenny, but she isn't as fast as Debbie.

Adverbien der Art und Weise nach oben

Im Gegensatz zum Adjektiv, mit dem man ein Nomen näher beschreibt, drücken Adverbien aus, wie jemand etwas tut. Ein Adverb bezieht sich also auf ein Verb.

Bildung:
Adjektiv + -by

Ausnahmen:
good -> well / fast & hard bleiben unverändert

Beispiel:
Susan is a careful driver. -> Adjektiv
Susan drives carefully. -> Adverb

Bei einer 'Form von be' als Hauptverb des Satzes, oder einzigem Verb des Satzes, steht grundsätzlich die Adjektivform. Zustandsverben wie z.B. (to) look oder (to) feel haben keine 'Adverbform'.

Das 'simple past' (Vergangenheit) nach oben

Die regelmäßigen Verben bilden das 'simple past' durch Anhängen von '- ed'.

Beispiele:
We played football yesterday.
It rained last week.

Wie beim 'simple present' braucht man auch beim 'simple past' in Frage und Verneinung ein Hilfsverb. Dieses ist die Vergangenheit von 'to do' - did + Infinitiv.

Beispiele:
We didn't play chess yesterday.
Did it rain last week ?

Das 'present perfect' nach oben

Infinitive 'simple past' 'present perfect'
(to) arrive arrived have/has arrived
(to) try tried have/has tried
(to) stop stopped have/has stopped
(to) phone phoned have/has phoned
(to) go went have/has gone
(to) be was/were have/has been
(to) have had have/has had
(to) buy bought have/has bought

Regel:
Das 'present perfect' wird mit have/has + 'past participle' (3. Verbform) gebildet.

Beispiel:
I have packed the lunch basket.

Gebrauch:
Es wird für Handlungen aus der Vergangenheit verwendet. Der genaue Zeitpunkt wird nicht genannt. Oft hat die Handlung eine Auswirkung auf die Gegenwart, im Gegensatz zum 'simple past'. Das 'past participle' ist bei regelmäßigen Verben wie die 'simple past' - Form. Bei unregelmäßigen gibt es eine eigene Form.

Beispiel:
(to) fall - fell - fallen

Signalwörter des 'present perfects' nach oben

just - eben (gerade)
already - schon mal
always - schon mal
ever (nur in Fragen) - schon mal
never - noch nie
(not) yet - schon (noch nie)
before - schon mal
often - schon oft

'present perfect' with 'since' and 'for' nach oben

sentences with 'since' sentences with 'for'
I haven't spoken to another teenager since July. I've only been here for a few seconds.
I haven't heard anything from you since 1st August. Yes, we've only been here for six weeks.
Yes, we've only been in London since last month. For the first time, Megan began to feel happy in London.
Yes, I've only been here since this morning. I have played for hours.

Rules:
We use the 'present perfect' for a state (Zustand)/situation which started in past and has gone on up to now. We use 'since' with the 'present perfect' when we want to say when a situation started (point of time). We use 'for' with the 'present perfect' when we want to say how long it has lasted (period of time).

Steigerung der Adverbien nach oben

-ly easily
slowly
more easily
more slowly
most easily
most slowly
Adjektiv = Adverb fast
hard
faster
harder
fastest
hardest
unregelmäßig well
badly
better
worse
best
worst
(Adj.) good
(Adv.) well
> better > best
(Adj.) bad
(Adv.) badly
> worse > worst

Auch Adverbien können gesteigert werden.:

a) Adverbien auf -ly werden mit 'more' und 'most' gesteigert.
b) Adverbien, die die selbe Form wie Adjektive haben, werden mit den Endungen '-er', 'u', '-est' gesteigert.
c) Die unregelmäßigen Formen sind:

well > better > best
badly > worse > worst

the 'will-future' nach oben

Neben dem 'going to-future', mit dem man eine Absicht oder einen Plan ausdrückt, gibt es noch eine zweite Form des Futures: das 'will-future'

Bildung:
will/won't + Infinitiv

Es wird benutzt, um über Dinge zu sprechen, auf die man keine Einfluß hat, oder um Vorhersagen oder Vermutungen auszudrücken.

Beispiele:
I am going to go swimming tomorrow. (Plan)
I hope the weather will be fine. (Vermutung/Vorhersage)
Will 'Bourussia Mönchengladbach' win the 'champions'League' ? (Yes, they will / No, they won't )

If-clauses' > (Bedingungssatz / conditional clause) nach oben

Mit einem Bedingungssatz drückt man aus, dass etwas geschieht, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt wird. Im Bedingungssatz 1 steht im Hauptsatz das 'will-future', im 'If-Satz' das 'simple present'.

Beispiel:
If I live under the sea, > 'simple present'
I'll only see fish. > 'will-future'

Hilfs- und Ersatzverb' nach oben

Für das Hilfsverb 'can' (können;dürfen) und 'could' (konnte;durfte) gibt es zwei Ersatzverben, mit denen man alle Zeiten bilden kann, außer der 'progressive'- Form. Dabei wird die Form von '(to) be' in die entsprechenden Zeit gesetzt.

Ersatzverb (1): (to) be able to (können):

'simple present' : I am able to swim.
'simple past' : I was able to swim.
'will-future' : I will be able to swim.
'present perfect' : I have been able to swim.

Ersatzverb (2): (to) be allowed to (dürfen):

'simple present' : She is allowed to watch TV.
'simple past' : She was allowed to watch TV.
'will-future' : She will be allowed to watch TV.
'present perfect' : She has been allowed to watch TV.

Das 'past progressive' nach oben

Mit der Verlaufsform der Vergangenheit (past progressive) drückt man aus, dass jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit gerade dabei war etwas zu tun, oder dass ein Vorgang gerade im Gange war.

Bildung:
was/were + ing-Form

Beispiele:
I was reading a book when the phone rang.
Yesterday at 10 o'clock we were having lunch.

Relative clauses nach oben

Mit einem Relativsatz wird ein vorhergehendes Nomen näher bestimmt. Es gibt folgende Relativpronomen:

who -> für Personen
which -> für Gegenstände
that -> für beides
Tiere werden als Sachen betrachtet.
Beispiele:
Brian has a friend who works there.
You will see canyon walls which haven't... .
It's the only canyon that you can visit... .

The 'present perfect progressive' nach oben

Mit dem 'present perfect progressive' drückt man aus, dass eine Handlung oder ein Vorgang in der Vergangenheit begonnen hat und bis in die Gegenwart andauert. Im Deutschen benutzt man in diesem Fall meist das Präsens.

The kids have been playing football since two o'clock. (spielen)
I have been driving for hours.

Form: have/has been + Verb + ing

Question: How long have you been watching TV ?

Verben, die Zustände beschreiben, können nicht in der 'progressive Form' verwendet werden.
Beispiel:
How long have you known Megan ?

since+ Nebensatz:
Zur Angabe des Zeitpunktes kann nach 'since' entweder ein Nomen oder ein Satz im 'simple past' stehen.

Beispiel:
We haven't seen Mark since Sunday/since he left.

English rule:

1) We form the 'present perfect progressive' with have/has been + Verb + ing.
2) We use the 'present perfect progressive' to say that an action began in the past and is still going on now.

Conditional sentences, type 1 nach oben

Ein Bedingungssatz besteht aus einem Nebensatz mit if und einem Hauptsatz (main clause). Im Nebensatz wird eine Bedingung genannt. Im Hauptsatz steht, was geschieht, wenn diese Bedingung erfüllt wird.

Beachte den Unterschied zwischen when und if. If leitet einen Nebensatz der Bedingung ein:

Beispiel:
If my father comes home, we´ll have lunch together.

(Wenn = Falls)

When leitet einen Nebensatz der zeit ein:

Beispiel:
When my father comes home we´ll have lunch together.

(Wenn = Sobald)

Bedingungssätze des Typs 1 drücken aus, dass die Bedingung offen d.h. erfüllbar ist.

Beispiel:
If the boys play well, they will win.

Der if - Satz kann sich auch auf Tatsache der Gegenwart beziehen.

Beispiel:
If Emma likes football, she should go to the match.

Im if - satz steht das simple present, im Hauptsatz stehen häufig:

  1. das will future
  2. ein Modalverb (z.B. can, must, should + Infinitiv)
  3. ein Imperativ
  1. If you come to my party, you will meet Sue.
  2. Sue is a vegetarian. If she comes for dinner, we... .
  3. If you need the police in Britain, phone 999.

Conditional sentences, type 2 nach oben

Bedingungssätze des Typs 2 drücken aus, dass man es für unwahrscheinlich oder unmöglich hält, dass das im if - Satz Genannte eintritt. Im if - Satz des Typs 2 steht das simple past! (Der if - Satz bezieht sich aber trotzdem auf die Zukunft oder die Gegenwart.) Im Hauptsatz steht would/could/might + Infinitiv.

Beispiele:
If I won 10.000 €, I would fly round the world.
If Emma had more time she might read more.
If Grandma was 30 years younger, she would buy a motor bike.

Statt was steht im if - Satz manchmal were.

Beispiel:
If Grandma were 30 years younger

Statt des simple past kann im if - Satz auch could + infinitiv stehen.

Beispiel:
If you could meet a famous person, who would you like to meet?
Kein would im if - Satz!

Conditional sentences, type 3 nach oben

Man verwendet den Bedingungssatz des Typs 3, wenn man sich auf vergangene Ereignisse bezieht. Dieser Bedingungssatz drückt aus, was passiert wäre, wenn die Bedingung, in der Vergangenheit, erfüllt worden wäre. Die Bedingung wurde aber nicht erfüllt und man kann diesen Umstand auch nicht mehr ändern.
("Was wäre passiert, wenn...")

Gebildet wird der 'Conditional sentence type 3' mit dem past perfect im if-Satz und would/could/might + have + past participle (Partizip perfect) im Hauptsatz.

Beispiel:
If Sam had phoned his mum, she wouldn't have been so angry when he came home.
Wenn Sam seine Mutter angerufen hätte (was er aber nicht getan hat), dann wäre sie nicht so wütend gewesen...

Defining relative clauses (bestimmte Relativsätze) nach oben

Bestimmte Relativsätze werden verwendet, um ein Nomen genauer zu bestimmen. Ohne Relativsätze wäre unklar, wer oder was genau gemeint ist. Relativsätze haben die übliche Wortstellung S-V-O. Die Relativpronomen who, which, that werden unterschiedlich gebraucht:

who und (weniger häufig) that für Personen
which und that für Dinge (und Tiere).

Beispiele:
The man who invited the radar was from Scotland.
(der das Radar erfunden hat/erfand)
Is that the gadget which feeds the cat automatically?
I know the woman who/that wrote this.
It's about a spaceship which/that goes to Mars.

Which/who und that können sowohl Subjekt als auch Objekt sein.

Beispiel:
That's the boy who was at the party. (der/Subjekt)
That's the boy who I saw at the party. (den/Objekt)

The relative pronoum whose nach oben

Das Relativpronomen whose entspricht dem deutschen dessen/deren. Es bezieht sich meistens auf Personen, kann aber auch für Dinge oder Tiere verwendet werden. Auf whose folgt immer ein Nomen.

Beispiel:
Andrew is the boy whose mother works for BBC.
Mrs. McKenna is the woman whose daughter designed a cat feeder.

Nicht verwechseln mit who's!

Contact clauses nach oben

Wenn who/which/that Objekt des Relativsatzes sind, werden sie meistens weggelassen. Relativsätze ohne Relativpronomen nennt man contact clauses, weil das näher zu bestimmende Nomen und das Subjekt des Relativsatzes Kontakt haben. Es steht kein Relativpronomen dazwischen.

Beispiel:
Is this the man who we invited last week?
Objekt Subjekt

 

Beispiel:
Is this the man we invited last week?
who = Objekt: Kann weggelassen werden

Relative clauses with prepositions nach oben

Anders als im Deutschen steht eine Präposition in englischen Relativsätzen an derselben Stelle wie im Hauptsatz, das heißt, hinter dem Verb.

Beispiel:
The hotel we stayed at was expensive.

Aktive and passive nach oben

Man kann einen Vorgang oder eine Handlung mit einem Aktivsatz oder mit einem Passivsatz beschreiben. Mit einem Aktivsatz sagt man wer etwas tut. Bei einem Passivsatz liegt die Betonung darauf, mit wem oder womit etwas getan wird.

aktive: Alexander Bell invited the telephone in 1876.
passive: The telephone was invented by Alexander Bell.

Form:
Man bildet das Passiv mit einer Form von to be + Partizip Perfect (past participle)

simple present passive:
am/is/are + past participle

Beispiel:
The dog is fed at six.
Lot's of bikes are stolen here.

simple past passive:
was/were + past participle

Beispiel:
The match was shown on TV.

present perfect passive:
Have/has + been + past participle

Beispiel:
The money has not been found yet.

Eine zum Verb gehörende Präposition steht an derselben Stelle , wie im Aktivsatz, das heißt hinter dem Verb.

Beispiel:
This problem was talked about all the night.
Über dieses Problem wurde die ganze Nacht geredet.

The by-agent nach oben

Mit einem Passivsatz kann man Handlungen beschreiben, ohne zu sagen, wer die Handlung ausführt. Das Passiv steht daher z.B. oft in Berichten über Unfälle oder Verbrechen sowie in historischen Berichten oder technischen Beschreibungen.

Beispiel:
Two men were killed in an accident near Chester.
The earliest parts of the tower were built more than 900 years ago.

Wenn man in einem Passivsatz hervorheben will, von wem etwas getan wird oder wodurch etwas geschieht, verwendet man die Präposition by.

Beispiel:
St.Paul's Cathedral was built by Christpher Wren.
The restaurant was destroyed by fire.

The passive after will and modal auxiliaries nach oben

In Passivsätzen mit Hilfsverben (z.B. will, can, must, should) folgt auf das Hilfsverb der Infinitiv be + past participle.
will future: A new road will be build soon.
modal auxiliaries: Stamps can not be bought here.

The reflexive pronoun nach oben

Das Reflexivpronomen ist rückbezüglich. Es bezieht sich auf das Subjekt des Satzes und bezeichnet diesselbe Person oder Sache wie das Subjekt (I, you, Leroy u.s.w.).

Achtung:
Beachte den Unterschied zwischen Reflexivpronomen (himself) und Personalpronomen (him).

Merke dir die Wendungen:
Enjoy yourself (Viel Spaß!/Amüsier dich gut!)
Help yourself (Greif zu!/Bedien dich!)

Beispiele:
I taught myself French.
Ich habe mir (selbst) Französisch beigebracht.
She often talks to herself.
She spricht oft mit sich (selbst).

Reflexive pronoun or each other nach oben

Reflexivpronomen : sich = (sich selbst)
each other : sich = (sich gegenseitig)
Beispiel:
Anne and Liz are looking at each other.
Tim is looking at himself.

The emphasizing pronoun (verstärkende) nach oben

Man kann myself, yourself etc. auch verwenden, um ein Nomen oder Pronomen hervorzuheben.

Beispiel:
The house itself is quite nice, but the garden is ... .
(Das Haus selbst)

Wenn das Subjekt hervorgehoben werden soll, rückt das verstärkende -self Pronomen oft an das Ende des Satzes.

Beispiel:
We are going to build the house ourselves. (selbst)

The to infinitive after question words nach oben

Der Infinitiv mit to kann nach Fragewörtern (how, what, where, which, who) verwendet werden. Er entspricht einem Nebensatz mit einem modalen Hilfsverb (can, could, might, must, should). Im Englischen wird jedoch die Konstruktion Fragewort + to infinitive bevorzugt.

Beispiel:
what to do
I don't know in my free-time.
what I should do

 

Beispiel:
how to get
Can you tell me to the station.
how I can get

 

Beispiel:
which way to go
I 've got no idea
which way I must go.

Question tags (Frageanhängsel) nach oben

Frageanhängsel werden häufig in der gesprochenen Sprache verwendet, wenn man vom Gesprächspartner Zustimmung erwartet. Auf Aussagen mit Frageanhängsel kann man mit Zustimmung oder Widerspruch reagieren.

Beispiel:
You are German, aren't you?
Mark can't play the guitar, can he?
Your friends live in London, don't they?

Ist der Hauptsatz bejaht, so ist das question tag verneint. Ist der Hauptsatz verneint, so ist das question tag bejaht.

Beispiel:
Hauptsatz + -> question tag -
Hauptsatz - -> question tag +

Question tags bestehen aus einem Hilfsverb (+/-) + Personalpronomen. Wird im Haupsatz ein Hilfsverb verwendet, so benutzt man dasselbe Hilfsverb im question tag. Wird kein Hilfsverb verwendet, so benutzt man im question tag does(n't)/do(n't)/did(n't).

Beispiel:
That boy and girl look good together, don't they?

Achtung:
Hauptsatz: this/that - question tag: ... it
Hauptsatz: there - question tag: ...there?

That's right, isn't it?
There weren't many people, were there?

Das Gerundium nach oben

Das Gerundium (gerund) wird durch Anfügen von -ing an das Vollverb gebildet. Es hat im Satz die Funktion eines Nomens. Wie ein Verb kann das Gerundium erweitert werden, und zwar durch
- ein Objekt
- eine adverbiale Bestimmung

Beispiel:
read + -ing = reading
make + -ing = making (stummes e entfällt)

 

Beispiel:
Reading
is fun.
Football

 

Beispiel:
reading.
Stop
the car.

Das Gerundium kann Subjekt eines Satzes sein. Im Deutschen wird es oft durch einen Infinitiv oder ein Nomen wiedergegeben.

Beispiele:
Swimming is good for your back.
Taking a taxi can be expensive.

Nach den Verben enjoy, finnish/stop, give up, go on, imagine, miss, practise, suggest und einigen anderen steht ein zweites Verb als Gerundium, NICHT als Infinitiv.

Beispiele:
Tim suggested inviting Yasmin to the party.
I can't imagine living in England.

Es gibt auch eine Reihe von Verben, nach denen entweder ein Gerundium oder ein Infinitiv mit to stehen kann:

begin/start -> anfangen
continue -> fortfahren mit, weiter (tun)
hate -> sehr ungern tun
like/love -> (sehr) gern tun

Achtung:
Nach would like, would love, would hate steht in der Regel der to-Infinitiv.

Beispiel:
learning
We began/started English in the fifth class.
to learn

Nach einer Präposition steht ein Verb als Gerundium.
Die Präposition kann

- mit einem Adjektiv verbunden sein, (z.B. afraid of, famous for, frightend of, good/bad at, interested in, worried about).

Beispiel:
I'm afraid of going out alone at night.

- mit einem Verb verbunden sein (z.B dream of/about, look forward to, talk about/of, think about/of, thank sb. for, worry about).

Beispiel:
Selima often dreams of beeing a film star.

- mit einem Nomen verbunden sein, (z.B. chance of, choice between... and..., danger of, idea of, reason for).

Beispiel:
Mr. Owen didn't like the idea of moving to London.

Das past perfect nach oben

Das simple past drückt aus, das Handlungen oder Ereignisse zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vegangenheit stattfanden. Redet man über zwei vergangene Ereignisse, kann man mit dem past perfect ausdrücken, welches zuerst geschah. Deshalb nennt man das past perfect auch Vorvergangenheit.

Beispiel:
When she had finished her meal, Amy phoned her grandmother. Als Amy aufgegessen hatte, rief sie ihre Großmutter an. Glen was late because he'd missed the bus. Glen kam (zu) spät, weil er den Bus verpasst hatte.

Auch für Zustände (vor einem vergangenen Ereignis) wird das past perfect verwendet.

Beispiel:
When Glen came back home, one of his friends had been in hospital for ten days. Als Glen wieder nach Hause kam, lag einer seiner Freunde schon seit zehn Tagen im Krankenhaus.

Achtung! 1. Je nachdem ob man das past perfect oder das simple past verwendet, ändert sich die Bedeutung.

Beispiel:
The lesson had started when Glen arrived. Der Unterricht hatte (schon) begonnen, als Glen kam. The lesson started when Glen arrived. Der Unterricht begann (erst), als Glen kam.

2. Ist die Reihenfolge der Ereignisse klar, so steht oft das simple past anstelle des past perfects, z.B. nach after (= ''nachdem'').

Beispiel:
After I had left school, I went to America. oder: After I left school, I went to America.

Form Das past perfect wird mit had (Kurzform 'd) + Partizip Perfect gebildet. Im Deutschen wird für das Plusquamperfect ''hatte'' oder ''war'' verwendet. Im Englischen steht immer had (oder 'd). (Auch das past perfect hat eine progressive Form.)

Beispiel:
The letter came on Friday. Amy had been waiting for it since Monday. ... Amy hatte schon seit Montag darauf gewartet.)

In English: The past perfect 1.We use the past perfect to show that one thing in the past happened before another thing in the past. 2.We form the past perfect with had + past participle.

Wichtige unregelmäßige englische Verben nach oben

Infinitiv Simple Past Past Participle Deutsch
(to) arise arose arisen -> entstehen, sich ergeben, auftreten
(to) be was/were been -> sein
(to) beat beat beaten -> schlagen; besiegen
(to) become became become -> werden
(to) begin began begun -> beginnen, anfangen (mit)
(to) bet bet bet -> wetten
(to) bleed bled bled -> bluten
(to) blow blew blown -> wehen, blasen
(to) break broke broken -> (zer)brechen; kaputtgehen
(to) bring brought brought -> (mit-, her)bringen
(to) broadcast broadcast broadcast -> senden, ausstrahlen
(to) build built built -> bauen
(to) burn burnt, burned burnt, burned -> brennen
(to) buy bought bought -> kaufen
(to) cast cast cast -> besetzen (Rolle in Film, Theaterstück)
(to) catch caught caught -> fangen; erwischen
(to) choose chose chosen -> (aus)wählen, aussuchen
(to) come came come -> kommen
(to) cost cost cost -> kosten
(to) creep crept crept -> kriechen; schleichen
(to) cut cut cut -> schneiden
(to) deal (with) dealt dealt -> sich befassen (mit), behandeln; sich kümmern (um)
(to) dig dug dug -> (aus-,um)graben
(to) do did done -> tun, machen
(to) draw drew drawn -> zeichnen; ziehen
(to) dream dreamt, dreamed dreamt, dreamed -> träumen
(to) drink drank drunk -> trinken
(to) drive drove driven -> (ein Auto, einen Bus usw.) fahren
(to) eat ate eaten -> essen
(to) fall fell fallen -> (hin)fallen
(to) feed fed fed -> füttern
(to) feel felt felt -> fühlen; sich fühlen
(to) fight fought fought -> (be)kämpfen
(to) find found found -> finden
(to) flee fled fled -> fliehen, flüchten
(to) fly flew flown -> fliegen
(to) forbid forbade forbidden -> verbieten
(to) forget forgot forgotten -> vergessen
(to) freeze froze frozen -> (ge)frieren; einfrieren
(to) get got got -> bekommen; holen, besorgen; gelangen, hinkommen; werden
(to) give gave given -> geben
(to) go went gone -> gehen; fahren; werden
(to) grow grew grown -> wachsen; anbauen, anpflanzen; werden
(to) hang hung hung -> hängen, aufhängen
(to) have (got) had had -> haben
(to) hear heard heard -> hören
(to) hide hid hidden -> (sich) verstecken
(to) hit hit hit -> schlagen, treffen
(to) hold held held -> (fest)halten; veranstalten, abhalten
(to) hurt hurt hurt -> verletzen, wehtun; schaden, schädigen
(to) keep kept kept -> (be-,ein-,er)erhalten; aufbewahren, aufheben
(to) know knew known -> wissen; kennen
(to) lay out laid out laid out -> gestalten
(to) lead led led -> führen, leiten
(to) learn learnt, learned learnt, learned -> lernen
(to) leave left left -> (zurück)lassen
(to) lend lent lent -> leihen, verleihen
(to) let let let -> (zu)lassen, erlauben
(to) lie lay lain -> liegen
(to) light lit lit -> anzünden
(to) lose lost lost -> verlieren
(to) make made made -> machen
(to) mean meant meant -> bedeuten; meinen, sagen wollen
(to) meet met met -> (sich)treffen; abholen
(to) overcome overcame overcome -> überwinden
(to) overtake overtook overtaken -> überholen
(to) pay paid paid -> bezahlen
(to) put put put -> legen, stellen, (wohin) tun
(to) read read read -> lesen
(to) retell retold retold -> nacherzählen
(to) ride rode ridden -> reiten; (Rad)fahren
(to) ring rang rung -> klingeln, läuten; (BE) anrufen
(to) rise rose risen -> aufgehen (Sonne usw.); (an-,auf)steigen
(to)run ran run -> laufen; verkehren; (durch)führen
(to)say said said -> sagen
(to)see saw seen -> sehen; besuchen
(to)seek sought sought -> suchen
(to)sell sold sold -> verkaufen
(to)send sent sent -> schicken, senden
(to)set set set -> legen, stellen, (wohin) tun
(to)shake shook shaken -> zittern; schütteln
(to)shine shone shone -> scheinen (Sonne usw.); glänzen, leuchten
(to)shoot shot shot -> (er-,an)schießen
(to)show showed shown -> zeigen
(to)shut shut shut -> schließen, zumachen
(to)sing sang sung -> singen
(to)sink sank sunk -> sinken; versenken
(to)sit sat sat -> sitzen; sich setzen
(to)sleep slept slept -> schlafen
(to)smell smellt, smelled smellt, smelles -> riechen
(to)speak spoke spoken -> sprechen
(to)spell spellt, spelled spellt, spelled -> buchstabieren
(to)spend spent spent -> (Zeit) verbringen; (Geld) ausgeben
(to)spoil spoilt, spoiled spoilt, spoiled -> verderben; (Kinder) verwöhnen, verziehen
(to)spread spread spread -> (sich) ausbreiten, (sich) verbreitern
(to)stand stood stood -> stehen; sich (hin)stellen
(to)steal stole stolen -> stehlen
(to)stick stuck stuck -> kleben; stecken
(to)sting stung stung -> stechen
(to)strike struck struck -> (zu)schlagen
(to)swear swore sworn -> schwören
(to)swim swam swum -> schwimmen
(to)take took taken -> (mit)nehmen; (weg)bringen; dauern
(to)teach taught taught -> unterrichten, lehren
(to)tear tore torn -> reißen; zerreißen
(to)tell told told -> erzählen, berichten; erkennen
(to) think thought thought -> (nach)denken; glauben, meinen
(to)throw threw thrown -> werfen
(to)understand understood understood -> verstehen; begreifen
(to)wake up woke up woken up -> aufwachen; (auf)wecken
(to)wear wore worn -> tragen, anhaben
(to)win won won -> gewinnen
(to)wind wound wound -> spulen (Tonband, Film)
(to)write wrote written -> schreiben

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