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AU Drawer,K.

TI Natur- und Schlachtschäden an inländischen Rinderhäuten unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, Hygiene und des Tierschutzes

QU Fleischwirtschaft 1970; 50: 1643-1648

PT journal article

AB Rund 65% der in der Bundesrepublik Deutschland verarbeiteten Häute stammen von Rindern, 12% von Kälbern. Da gegenwärtig in Deutschland nur noch qualitativ hochwertiges Leder gefragt ist, sind die rund 200 Lederfabriken in der Bundesrepublik Deutschland an dungfreien und narbenreinen Häuten interessiert. Nach Schilderung der Ursachen der häufigsten Natur- und Schlachtschäden an inländischen Rinderhäuten werden in dieser Arbeit die wirtschaftlichen, hygienischen und tierschützerischen Aspekte der in der veterinärmedizinischen Literatur weniger beachteten Hautschäden beleuchtet und Vorschläge zur Verminderung dieser Schäden gemacht.

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