Biologie-Lerntext für die Jahrgangsstufe 5

Roland Heynkes, 31.7.2019

Gliederung

zum Text Die Sicherheitsbelehrung
zum Text Was ist Biologie?
zum Text die Naturwissenschaftliche Methode
zum Text Vielfalt von Lebewesen
zum Text Pflanzen
zum Text Pilze als dritte Form von Eukaryoten
zum Text Vielfalt der Tiere
zum Text Im Laufe der Zeit haben Tiere sehr unterschiedliche Körper entwickelt.
zum Text Skelett
zum Text Zusammenhang zwischen Fotosynthese und Zellatmung
zum Text Mikroskopieren von Zellen
zum Text Eigenschaften, die nur alle Lebewesen haben
zum Text Eigenschaften, die nur alle lebenden Lebewesen haben
zum Text zusätzliche Eigenschaften zusammen wirkender Lebewesen
zum Text Haustiere und Wildtiere
zum Text Hunde
zum Text einige Wildtierarten
zum Text Vogelarten im Vorfrühling an der Schule
zum Text Die Supersinne der Tiere
zum Text Was in der Jahrgangsstufe 5 im Fach Biologie erarbeitet werden soll

Die Sicherheitsbelehrung nach oben

Hier findet Ihr die Sicherheitsbelehrung für Biologie-Räume.

Was ist Biologie? nach oben

Biologie nennt man die Naturwissenschaft oder das Schulfach, bei denen es um Lebewesen geht. Was man über den Begriff Biologie mindestens wissen sollte, findet Ihr im ersten Kapitel des Lerntextes Biologie. Interessierte dürfen selbstverständlich gerne den ganzen Lerntext lesen.

die Naturwissenschaftliche Methode nach oben

Die folgenden 4 Schritte fassen die Naturwissenschaftliche Methode in Stichpunkten zusammen.

  1. bewußte Beobachtung
  2. Frage nach der Ursache für die Beobachtung
  3. Hypothese zur Erklärung der Beobachtung
  4. Experiment zur Unterstützung oder Widerlegung der Hypothese

Eine ausführlichere Darstellung der Naturwissenschaftlichen Methode des Lernens findet Ihr im Lerntext: "Wie forschen Biologen".

Vielfalt von Lebewesen nach oben

Das folgende Schema zeigt eine grobe Einteilung der Lebewesen. Vergesst nicht das Auswendiglernen!

Einteilung der Lebewesen

Besonders Interessierte finden ausführlichere Informationen dazu im Lerntext Lebewesen.

Pflanzen nach oben

Die Informationen über die "klugen" Pflanzen findet Ihr in der Dokumentation kluge Pflanzen.

Der Lerntext Pflanzen fasst wesentliche Fakten zu diesem Thema zusammen. Dazu gibt es auch die Arbeitsblätter:

  1. Lernmodul 1 mit Aufgaben zur Natur der Pflanzen
  2. Lernmodul 2 mit Aufgaben zur sexuellen Fortpflanzung der Pflanzen

Für die Arbeit mit Eurem Buch habe ich vier digitale Arbeitsblätter (Lernmodule für selbständiges Lernen).

Pilze als dritte Form von Eukaryoten nach oben

Was wir über Pilze gelernt haben, könnt Ihr Euch in Internet noch einmal ansehen. Wer es unbedingt in deutscher Sprache hören möchte, sieht die deutsche Übersetzung: Im Königreich der Pilze. Aber weil das Original immer besser ist als die Übersetzung und etwas Englisch-Praxis nie schaden kann, sollte man es wirklich mal mit dem Original versuchen: "The Wonderful World Of Fungi" oder eigentlich: "The Kingdom - How Fungi Made Our World".

Vielfalt der Tiere nach oben

Vor Milliarden Jahren gab es auf unserem Planeten ausschließlich Lebewesen, die aus nur einer einzigen Zelle bestanden. Diese Zellen konnten alles, was ein Lebewesen zum Leben braucht. Einige dieser einzelligen Lebewesen haben bis heute überlebt. Einen Zellkern, Chloroplasten und andere Organellen brauchten sie nicht und haben sie bis heute nicht. Und obwohl sie inzwischen ungefähr 4 Milliarden Jahre alt sind, sind sie heute immer noch genauso frisch und fit wie damals. Wissenschaftler nennen diese Einzeller Prokaryoten und teilen sie in zwei große Gruppen ein - die Bakterien und die Archaeen.

Wahrscheinlich haben sich Bakterien und Archäen schon vor Millarden Jahren gegenseitig gefressen oder als Parasiten voneinander gelebt. Auch heute noch gibt es Bakterien, die einfach in anderen Zellen leben. So leben zum Beispiel Chlamydien genannte winzig kleine Bakterien in menschlichen Zellen und können uns auch krank machen. Auch die ebenfalls sehr kleinen Mykobakterien können in menschlichen Zellen leben und verursachen die Krankheit Tuberkulose, an der jährlich ungefähr 2 Millionen Menschen sterben. Aber vor Hunderten von Millionen Jahren haben einige Bakterien und Archäen aufgehört, sich gegenseitig umzubringen. Sie lernten, zum gegenseitigen Nutzen in einer sogenannten Symbiose zusammenzuleben. Von da an lebten und vermehrten sich Bakterien in den Archaeen. Die Bakterien konnten mit Hilfe von Sauerstoff besonders viel Energie aus ihrer Nahrung gewinnen und gaben davon den Archaeen etwas ab. Dafür wurden die Bakterien von den Archaeen beschützt und mit Nahrung versorgt. So entstand aus Bakterien und Archaeen eine neue, dritte Lebensform, die wir Eukaryoten nennen. Lange Zeit lebten auch die Eukaryoten nur als einzellige Lebewesen, die unendlich alt werden konnten und sich wie die Bakterien und Archaeen einfach durch Zellteilung vermehrten. Aber eines Tages, vor Hunderten Millionen Jahren, blieben zwei eukaryotische Zellen nach der Zellteilung einfach zusammen und bildeten ein zweizelliges Lebewesen. Daraus entwickelten sich die vielzelligen Lebewesen, also die Tiere, Pilze und Pflanzen.

Es war ein langer Weg, bis sich im Verlaufe von Hunderten Millionen Jahren all die unterschiedlichen Tiere entwickelten, die wir heute kennen. Noch viel mehr tierische Spezies sind im Laufe der Zeit ausgestorben und leider sterben gerade wieder besonders viele Spezies aus. Früher gab es große Massensterben, als sich die Erde für lange Zeit in eine Eiskugel verwandelte oder als sie vor etwa 65 Millionen Jahren von einem Asteroiden getroffen wurde. Heute ist die Überbevölkerung der Erde mit uns Menschen die Ursache dafür, dass jeden Tag zahlreiche Spezies aussterben. Meistens bemerken wir das gar nicht, weil sehr viele Spezies schon aussterben, bevor wir sie überhaupt entdeckt haben. Dabei sind viele von ihnen ganz wunderbar, erstaunlich oder sogar sehr nützlich für uns Menschen. Darum beschäftigen wir uns im Biologie-Unterricht mit den verschiedenen Arten von Tieren.

Zu den allerersten, bereits vor geschätzt 800 Millionen Jahren entstandenen Tieren gehören die Schwämme. Es gibt über 7500 Arten von wenigen Millimetern bis über drei Meter Höhe. Sie besitzen bis heute keine Organe und bestehen aus nur ganz wenigen Zellarten. Ihr Leben ist vielleicht langweilig, weil sie weder kriechen, noch laufen, schwimmen oder fliegen. Aber dafür können sie Zigtausend Jahre alt werden und wir Menschen können noch viel von ihnen über die Bekämpfung von Krankheitserregern lernen.

Guantanamo-SChwamm
Timothy W. Brown, Public domain

Ein anderer sehr alter Tier-Stamm sind die Nesseltiere. Sie gehören zu den Gewebetiere, denn sie besitzen schon Gewebe und Organe. Zu den Nesseltieren gehören die relativ einfach aufgebauten Quallen und Korallen.

Schleiden-Meduse
Matthias Jacob Schleiden (1804-1881), CC BY-SA 4.0

Vermutlich erst später, vor 550-800 Millionen Jahren entwickelten sich Tiere mit einer linken und einer rechten Körperhälfte. Die ersten waren ganz einfach aufgebaute wurmartige Tiere. Aus diesen entwickelten sich dann Tiere mit sehr unterschiedlichen Grundbauplänen:

Bei den Wirbeltieren unterscheiden wir vor allem zwischen Fischen, Lurchen, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, zu denen heute auch die Beuteltiere gezählt werden.

Bilateralia
anonym, public domain.

Bärtierchen

Bärtierchen
Schokraie E, Warnken U, Hotz-Wagenblatt A, Grohme MA, Hengherr S, et al. (2012), CC BY 2.5

Stummelfüßer

Stummelfuesser
Bruno Vellutini, CC BY-SA 2.0

Im Laufe der Zeit haben Tiere sehr unterschiedliche Körper entwickelt. nach oben

Zu den sehr unterschiedlichen Körpern von Insekten, Spinnen, Fischen, Fröschen, Hunden und Menschen findest Du Aufgaben und Informationen im Lerntext Tierische Grundbaupläne.

Skelett nach oben

Was man über unser Skelett wissen sollte, steht im Lerntext Skelett.

Skelett nach oben

Unser Lehrplan sieht vor, dass wir uns mit dem menschlichen Skelett beschäftigen. Entsprechende Informationen findet Ihr im Lerntext Skelett.

Zusammenhang zwischen Fotosynthese und Zellatmung nach oben

Das folgende Schema soll den symbiotischen Zusammenhang zwischen der von Cyanobakterien und Pflanzen betriebenen Fotosynthese und der Zellatmung in den Zellen von Pilzen und Tieren verständlich machen.

Fotosynthese und ÿZellatmung

Mikroskopieren von Zellen nach oben

Alle lebenden Lebewesen bestehen aus Zellen. Die allermeisten Zellen sind aber derart mikroskopisch klein oder dünn, dass wir sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Deshalb brauchen wir Mikroskope, um in die Welt der Zellen hinein zu sehen. Und damit beim Mikroskopieren die teuren Mikroskope nicht beschädigt werden, mussten wir uns etwas mit ihnen beschäftigen. Dazu haben wir uns ein Schulmikroskop genau angesehen und die Aufgaben seiner Teile besprochen. Außerdem habe ich demonstriert, wie Objektträger und Deckgläschen gereinigt werden und wie man das Bild scharfstellt, ohne ein Objektiv zu beschädigen.

Mit dem Lerntext Mikroskop haben wir uns die Geschichte der Mikroskopie angesehen und darin findet man nochmal die Namen der Teile eines Mikroskops.

Mit Hilfe unserer Schulmikroskope zeichnen wir einige Zellen in Blättchen der Wasserpest (Elodea canadensis) und untersuchen die mitgebrachten Proben. Erkennbar sind ohne Anfärbung die Zellwände pflanzlicher Zellen und in den Zellen die grünen Chloroplasten. Die dabei angefertigten Zeichnungen sollten ungefähr dem folgenden Bild entsprechen.

Cloroplasten in Elodea canadensis
anonym, CC BY-SA 4.0

Eigenschaften, die nur alle Lebewesen haben nach oben

Alle uns bekannten lebenden und nicht lebenden Lebewesen haben folgende Eigenschaften:
Alle Lebewesen sind lebensfähig. Sie können leben, sofern sie sich in einem Lebensraum mit für sie geeigneten Umweltbedingungen befinden. Unter ungünstigen Lebensbedingungen können einige Spezies eine Pause vom Leben machen.
In ihren lebensfähigen Zellen besitzen Lebewesen mindestens einen Bauplan, der bei allen irdischen Lebewesen in der selben Sprache geschrieben ist.
Daher wissen wir, dass alle bisher bekannten Lebewesen unseres Planeten von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen.
Denn alle heutigen Lebewesen sind durch Vermehrungsprozesse entstanden.
Alle uns bekannten Lebewesen bestehen aus Wasser, Mineralstoffen und von Lebewesen produzierten Biomolekülen in der Größenordnung von Nanopartikeln.
Während im Universum insgesamt die Unordnung ständig zunimmt, kennzeichnen extreme Komplexität und Ordnung das Innere jedes Lebewesens.
Möglich ist das nur, weil sich jedes Lebewesen mit einer Hülle von seiner Umwelt abgrenzt.

Besonders Interessierte finden ausführlichere Informationen dazu im Lerntext Lebewesen.

Eigenschaften, die nur alle lebenden Lebewesen haben nach oben

Wenn ein Lebewesen lebt, hat es zusätzlich folgende Eigenschaften:

Kennzeichen des Lebens in aktiven Lebensphasen:
Alle uns bekannten lebenden Lebewesen besitzen mindestens eine Zelle.
Alle lebenden Lebewesen können sich selbst aufbauen, organisieren, regulieren, koordinieren und reparieren.
Alle lebenden Lebewesen können wachsen und sich im Laufe ihres Lebens entwickeln.
Alle lebenden Lebewesen betreiben Stoffwechsel in dreierlei Hinsicht. Erstens tauschen sie selektiv Stoffe und Energie mit ihrer Umwelt aus. Zweitens tauschen sie im Laufe der Zeit alle Stoffe aus, aus denen sie bestehen. Drittens verwandeln sie ständig Biomoleküle in andere Biomoleküle.
Alle lebenden Lebewesen produzieren und nutzen Enzyme als Biokatalysatoren.
In allen lebenden Lebewesen finden ständig gezielte innere Transportvorgänge statt.
Alle lebenden Lebewesen können betimmte Aspekte ihrer Umwelt wahrnehmen und darauf sinnvoll reagieren.

Besonders Interessierte finden ausführlichere Informationen dazu im Lerntext Lebewesen.

zusätzliche Eigenschaften zusammen wirkender Lebewesen nach oben

Fortpflanzungsfähige Lebewesen haben zusätzlich folgende Eigenschaften:
Fortpflanzungsfähige Lebewesen können sich fortpflanzen.
Fortpflanzungsfähige Lebewesen bilden Spezies, die sich mit Hilfe genetischer Vielfalt im Verlauf der Evolution anpassen und weiterentwickeln.
Spezies entwickeln die Fähigkeit zur Kooperation mit Individuen der eigenen, sehr oft auch anderer Spezies (Symbiosen).

Besonders Interessierte finden ausführlichere Informationen dazu im Lerntext Lebewesen.

Haustiere und Wildtiere nach oben

Wir haben uns mit der Unterscheidung von Haustieren und Wildtieren beschäftigt. Was wir dabei gelernt haben, steht im Lerntext Haustiere und Wildtiere.

Danach haben wir drei Haustier-Spezies miteinander verglichen, die alle zu den Wirbeltieren (Unterstamm) und genauer zur Klasse der Säugetiere gehören.

Haustier Hund Katze Pferd
Wildtyp Das Haustier Hund stammt vom Wolf ab. Die Hauskatzen stammen von der Falbkatze ab. Das Haustier Pferd stammt von Wildpferden ab.
natürliche Ernährungsweise Der Urhund Wolf ist ein Raubtier und das erkennt man immer noch am Körperbau der Hunde. Alle großen und kleinen Katzen sind von Natur aus Raubtiere. Wildpferde und das Haustier Pferd sind Weidetiere, die Gräser und Kräuter fressen.
Position der Augen Die sehr lichtempfindlichen Augen des Raubtiers Hund sind nach vorne gerichtet. Dadurch kann es sehr gut räumlich sehen ud Entfernungen abschätzen. Die sehr lichtempfindlichen Augen des Raubtiers Katze sind nach vorne gerichtet. Dadurch kann es sehr gut räumlich sehen ud Entfernungen abschätzen. Beim Fluchttier Pferd sitzen die großen, sehr lichempfindlichen Augen seitlich am Kopf, sodass es Feinde fast von allen Richtungen kommen sieht.
Geruchssinn Der Geruchssinn der Hunde ist extrem gut und für sie sehr wichtig. Der Geruchssinn der Hauskatze ist besser als bei Menschen, aber viel schlechter als bei Hunden. Pferde scheinen ebenfalls extrem gut riechen zu können und der Geruchssinn ist für sie sehr wichtig.
Geschmackssinn Bei Hunden ist der Geschmackssinn weniger gut als bei Menschen, aber im Gegensatz zu uns können sie Wasser schmecken. Bei Katzen ist der Geschmackssinn weniger gut als bei Menschen, aber im Gegensatz zu uns können sie Wasser schmecken. Mit ihrem extrem guten Geschmackssinn können Pferde die verschiedenen Arten von Gräsern und Kräutern sicher unterscheiden.
Füße Hundepfoten haben stumpfe Krallen, weil sie nicht eingezogen werden können. Katzenpfoten haben sehr spitze Krallen, weil sie eingezogen werden können. Pferde haben für schnelles Laufen bestens geeignete Hufe.
Gebiss Hunde haben ein Raubtiergebiss mit Fangzähnen zum Packen der Beute und Reißzähnen für das Abreißen von Fleisch. Katzen haben ein Raubtiergebiss mit Fangzähnen zum Packen der Beute und Reißzähnen für das Abreißen von Fleisch. Pferde haben ein Pflanzenfressergebiss ohne Fangzähnen und Reißzähne, aber mit Schneidezähnen und Backenzähnen.

Hunde nach oben

Wir haben eine Fernsehdokumentation über Hunde gesehen. In meinem Lerntext Dokumentationen zum Thema Hund könnt Ihr meine Zusammenfassung lesen. Darin findet Ihr auch einen Link zu youtube, wo Ihr Euch den Film noch einmal ansehen könnt. Weitere Informationen über den Hund als ältestes Haustier und bester Freund des Menschen finden sich im Lerntext Hunde.

einige Wildtierarten nach oben

Die Wildtierarten Fledermaus, Maulwurf und Wal erarbeiten wir uns mit sogenannten Lernmodulen, die mit Aufgaben helfen, auf den entsprechenden Seiten unseres Biologiebuches die wichtigsten Informationen zu finden und mit eigenen Worten zu formulieren.

Lernmodul: "Fledertiere" mit Aufgaben und Antworten zu den Seiten 50-51 unseres Buches

Zu den Fledertieren gibt es auch einen Lerntext Fledertiere.

Lernmodul: "Maulwurf" mit Aufgaben und Antworten zu den Seiten 52-53 unseres Buches

Lernmodul: "Wale" mit Aufgaben und Antworten zu den Seiten 54-55 unseres Buches

Vogelarten im Vorfrühling an der Schule nach oben

Im Umfeld der Schule lassen sich bei passendem Wetter z.B. Amseln, Buchfinken, Blaumeisen, Kohlmeisen, Rotkehlchen, Ringeltauben, Graureiher, Stockenten Blässrallen, Kanadagänse, Mäusebussarde, Krähen, Nilgänse, vielleicht sogar Baumläufer, Kormorane oder Schwanzmeise beobachten.

Oft sind unsere kleinen Singvögel im dichten Laub der Bäume kaum zu entdecken. Viel leichter finden wir sie mit den Ohren, wenn wir ihre Stimmen und Gesänge kennen. Kennenlernen kann man die einheimischen Vorgelarten beispielsweise mit der vom NABU - Naturschutzbund Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellten App NABU Vogelwelt. Die Vogelstimmen sind in dieser App nicht kostenlos, aber beispielsweise mit der App: "Die Vogel App!" von Dörte Krüger. Es gibt jede Menge kostenlose Vogelstimmen-Apps im Play Store von Google und App Store von Apple.

Es folgen Bilder zu Vogelarten, die im Umfeld der Schule vorkommen.

Amsel, Schwarzdrossel oder lateinisch: Turdus merula nach oben
Amsel
Tony Wills, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Amsel-Weibchen und Junges (lateinisch: Turdus merula) nach oben
Amselweibchen Amseljungvogel
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0
Blässralle (lateinisch: Fulica atra) nach oben
Blässralle
Richard Bartz, CC BY-SA 2.5
weitere Bilder in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Blaumeise (lateinisch: Cyanistes caeruleus) nach oben
Blaumeise
Francis C. Franklin, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Blaumeise (lateinisch: Cyanistes caeruleus) nach oben
Blaumeise Blaumeise
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0
Baumläufer (Certhia brachydactyla oder familiaris) nach oben
Baumläufer
Andreas Eichler, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bilder und Gesänge auf Deutsche Vogelstimmen.de
Buchfink (lateinisch: Fringilla coelebs) nach oben
Buchfink
Andreas Eichler, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder und Tonaufnahmen in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Graureiher (lateinisch: Ardea cinerea) nach oben
Graureiher
Manfred Schulenburg, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Kanadagans (lateinisch: Branta canadensis) nach oben
Kanadagans
Chuck Szmurlo, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Kohlmeise (lateinisch: Parus major) nach oben
Kohlmeise
Slawek Staszczuk oder Frank Drebin, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Kormoran (lateinisch: Phalacrocorax carbo) nach oben
Kormoran
BS Thurner Hof, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Mäusebussard (lateinisch: Buteo buteo) nach oben
Richard Crossley, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Maeusebussard (lateinisch: Buteo buteo) nach oben
Maeusebussard
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0
Nilgans (lateinisch: Alopochen aegyptiaca) nach oben
Charles J Sharp, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Ringeltaube (lateinisch: Columba palumbus) nach oben
Ringeltaube
Adrian Pingstone, Public domain
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Ringeltaube (lateinisch: Columba palumbus) nach oben
Ringeltaube Ringeltaube
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0
Rotkehlchen (lateinisch: Erithacus rubecula) nach oben
Rotkehlchen
Francis C. Franklin, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Saatkrähe nach oben
Saatkraehen Saatkraehenfuetterung
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0
Schwanzmeise (lateinisch: Aegithalos caudatus) nach oben
Schwanzmeise
Francis C. Franklin, CC BY-SA 3.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Bild und Gesang auf Deutsche Vogelstimmen.de
Stockente (lateinisch: Anas platyrhynchos) nach oben
Stockente
Aleksandrs Balodis, CC BY-SA 4.0
weitere Bilder, Tonaufnahmen und Videos in der Wikimedia
Stieglitz (nicht beobachtet) nach oben
Stieglitz Stieglitz
Roland Heynkes, CC BY-NC-SA 4.0

Die Supersinne der Tiere nach oben

Was wir über die Supersinne Hören, Sehen und Riechen von Menschen und anderen Tieren gelernt haben, findet Ihr zusammengefasst in der Dokumentation: "Die Supersinne der Tiere".

Was in der Jahrgangsstufe 5 im Fach Biologie erarbeitet werden soll nach oben

Welche inhaltlichen Schwerpunkte im Fach Biologie in der Erprobungsstufe (Jahrgangsstufen 5-6) erarbeitet werden sollen, gibt der Kernlehrplan Biologie verbindlich vor. Ein gelegentlicher Blick auf die darin genannten Themen kann daher nicht schaden. Der Kernlehrplan Biologie kann allerdings jederzeit vom Schulministerium NRW geändert werden. Unter den Internetseiten des Gymnasiums Kreuzau findet man auch das schulinterne Curriculum im pdf-Format.

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Kommentare und Kritik von Fachleuten, Lernenden und deren Eltern sind jederzeit willkommen.

Roland Heynkes, CC BY-SA-4.0

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